Lohnt sich Lotto spielen?

Lottozahlen: Lohnt sich Lotto?

Wenn die Leute wirklich verstünden, wie klein ihre Chancen auf einen Lottogewinn sind, würden sie nie einen Lottoschein kaufen. Der Einsatz, den wir leisten, steht in keinem Verhältnis zum Ertrag. Und trotzdem gibt es jede Woche auf der ganzen Welt Millionen von Menschen, die einen Lottoschein ausfüllen, in der Hoffnung auf den ganz großen Gewinn.

Bild: Robert S. Donovan

Das Geschäft läuft sehr gut! Für die Lottogesellschaften jedenfalls. Eine Lotterie anbieten zu dürfen, kommt einer Lizenz zum Gelddrucken gleich. Wie heißt es doch so schön in den Casinos? „Die Bank gewinnt immer.“ Ist euch schon einmal aufgefallen, dass die Lotteriegesellschaften nie so viel Geld ausschütten, wie sie durch den Verkauf von Lottoscheinen einnehmen? Die Deutsche Klassenlotterie Berlin zum Beispiel nimmt jährlich rund 272 Millionen Euro durch Erlöse aus Spieleinsätzen und sonstige Umsatzerlöse ein, die Gewinnausschüttung beträgt aber nur rund 127 Millionen Euro. Das ist nicht einmal die Hälfte! (Quelle: Geschäftsbericht)

Trotzdem spielen die Deutschen jede Woche fleißig Lotto. Und die Lotteriegesellschaften reiben sich die Hände.

Die Lotteriegesellschaften nutzen hier einen simplen Denkfehler aus, den wir Menschen automatisch machen, ohne viel dafür zu können. Rolf Dobelli hat das in seinem Buch Die Kunst des klaren Denkens sehr gut beschrieben. Er nennt diesen Denkfehler „Availability Bias“ oder „Verfügbarkeitsfehler“.

Der Availability Bias besagt Folgendes: Wir machen uns ein Bild der Welt anhand der Einfachheit, mit der uns Beispiele einfallen. Was natürlich idiotisch ist, denn draussen in der Wirklichkeit kommt etwas nicht häufiger vor, nur weil wir es uns besser vorstellen können.

Dank dem Availability Bias spazieren wir mit einer falschen Risikokarte im Kopf durch die Welt. So überschätzen wir systematisch das Risiko, durch einen Flugzeugabsturz, Autounfall oder Mord umzukommen. Und wir unterschätzen das Risiko, durch weniger sensationelle Arten zu sterben wie Diabetes oder Magenkrebs. Bombenattentate sind viel seltener, als wir meinen, Depressionen viel häufiger.
(Rolf Dobelli, Die Kunst des klaren Denkens)

Und was hat das nun mit Lotto zu tun?

Dank dem Availability Bias und der Sehnsucht der Menschen nach Reichtum verkaufen die Lotteriegesellschaften Jahr für Jahr zig Millionen Lose.

Sie machen das ganz clever: Wenn jemand im Lotto gewinnt, unternehmen die Gesellschaften alles, damit der Gewinner möglichst in der Öffentlichkeit steht und die anderen Lottospieler mitbekommen, dass da jemand mehrere Millionen Euro gewonnen hat. So hat jeder das Gefühl: „Doch, mit etwas Glück kann ich so reich werden, dass ich nie mehr arbeiten muss!“

Was die Lotteriegesellschaften dabei verschweigen: 1 Person hat zwar etwas gewonnen, aber 50 Millionen Personen haben nichts gewonnen. Über diese 50 Millionen Menschen liest man nie etwas. Wenn wir an „Lotto“ denken, fallen uns immer nur die Gewinner ein. Das führt dazu, dass wir die Wahrscheinlichkeit, dass auch wir einmal zu den Gewinnern gehören, viel zu hoch einschätzen.

Beim deutschen Lotto zum Beispiel liegt die Gewinnchance – mathematisch gesehen – bei 1 zu 139’838’160 (sprich: eins zu einhundertneununddreißig Millionen achthundertachtunddreißigtausend einhundertsechzig). Würde man 5-Euro-Noten aneinanderreihen, ergäbe das eine Strecke von Berlin nach Sydney in Australien. Und die Aufgabe des Lottospielers ist es nun, auf dieser Strecke den richtigen 5-Euro-Schein auszuwählen.

Merkt euch deshalb: Lotto spielen lohnt sich nicht. Investiert euer Geld besser in das Buch Die Kunst des klaren Denkens von Rolf Dobelli und lernt so die restlichen 51 Denkfehler kennen, die ihr besser anderen überlässt. ;-)

Kommentare

  1. Hans Grob sagt:

    Da wir etwa 80 Jahre * 50 Wochen =4000 Wochen leben, beträgt die Wahrscheinlichkeit, nach einer Woche gestorben zu sein, a priori 1: 4000. Dies ist mehr als 1000 mal so gross wie der Lottogewinn. Deshalb sollte man lieber den Lottoeinsatz für einen Genuss wie z.B. ein ‚letztes Bier‘ ausgeben. Ausserdem verlieren beim Lotto die meisten Leute Geld und wenige gewinnen es. Es handelt sich also um eine Steuer für Arme zugunsten von Reichen!

    • Andreas Hobi sagt:

      @ Hans Grob:
      Sehr treffend beschrieben! Vorallem den Teil mit dem Genuss fürs Leben kann ich vollkommen unterschreiben.

  2. Eine äußerst interessante und informative Ansicht vom Lotto spielen. Ich kann Dir da nur zustimmen. Jedoch scheint da ja noch mehr dran zu hängen, sonst würden ja nicht so viele Menschen Lotto spielen.
    Toller Blog, weiter so!!!

    • Andreas Hobi sagt:

      @ Stacy:
      Da scheint auf jeden Fall noch mehr „dran zu hängen“, ansonsten könnten Webseiten wie die, bei welcher du beteiligt bist, nicht überleben. ;-)

  3. wfgsgssg sagt:

    Lotto kostet bei einem Feld 0,75 cent. Wer 1 x in der Woche spielt, gibt somit in 10 Jahren ca 360 € aus. Und nu? Was würde sich am Leben verbessern, wenn man diese 360 € gespart hätte ?

    Es gewinnen jede woche Hunderte von Leuten einige Tausender und sehr wenige gewinnen sogar soviel, dass sie für immer ausgesorgt haben. Warum sollte man nicht auch mal einer von diesen Leuten sein?

    Klar ist die Chance auf einen ordentlichen Gewinn sehr klein, dennoch ist eine winzige Chance immer noch besser als gar keine.

    • Andreas Hobi sagt:

      Die Gewinne, die bei Lotto ausgeschüttet werden, sind geringer als die Einnahmen. „Unter dem Strich“ kannst du also nur verlieren. Lege deshalb deine 360 Euro besser auf ein Sparkonto oder investiere sie klug in Dinge, von denen du überzeugt bist. (Hättest du zum Beispiel vor 10 Jahren in Apple-Aktien investiert, würdest du dich heute freuen…) Die Chancen, dass sich dein Geld vermehrt, sind bei diesen Investitionen größer als bei Lotto. Wetten? ;-)

      • Martin fischer sagt:

        Sie haben recht, jede mus so denken.

      • Jürgen Erb sagt:

        Was vermehrt sich denn bei Aktien? Ein Nullsummenspiel mit negativem Ausgang (Bankprovisionen) Eine Aktie ist wie ein brennendes Streichholz: Der letzte verbrennt sich die Finger, gilt auch für Apple.

      • lalalalalal sagt:

        Logisch betrachtet hast du natürlich Recht. Ein großer Gewinn ist im Prinzip nahezu unmöglich. Dennoch sind Tausende Leute durch Lotto zum Millionär geworden und Hundserdtauende haben 6-stellige Beträge gewonnen.

        Fakt ist, wenn ich teilnehme, dann besteht die Chance, innerhalb weniger Minuten reich zu werden und wenn ich nicht teilnehme, dann besteht diese Chance nicht.

        Da mich in meinem Sterbebettchen nicht der Gedanke “ Du hättest ein Leben in Reichtum führen können aber du hast es ja nicht versucht“ plagen soll, werde ich wohl einen Kompromiss eingehen.

        Ab und an mal 1 Feld und gut. Die paar Euros auf Jahrzehnte gerechnet würde selbst ein Bettler nicht wahrnehmen und mit meinem Gewissen bin ich dann trotzdem im Reinen.

        =)

  4. Hm, es fällt mir zwar immer etwas schwer, vorbehaltlos der Argumentation von jemand zu folgen, der damit ganz offensichtlich (bzw. für den Normalleser nicht so offensichtich) etwas verkaufen will, in diesem Falle ein Buch (über dessen Qualität man sogar noch trefflich streiten könnte).
    Vom Grundsatz gebe ich Dir allerdings Recht. Lotto ist ein Glücksspiel und sollte auch als solches gesehen werden. Meiner Meinung nach kann es nur auf eine Art spielen: Mit geringem Einsatz, dessen Verlust einem nicht weh tut. Man spendet davon quasi die Hälfte an die Allgmeinheit und erkauft sich damit die (minimale) Chance auf ein (finanziell) sorgenfreies Leben. Wenn man es auf diese Weise angeht, sehe ich kein Problem im Lotto. Nur die Weckung von einer überzogenen Erwartungshaltung in der Werbung für Lotto halte ich für problematisch.
    Aber dass man Werbung nicht (vorbehaltlos) glauben darf, sollte der durchschnittlich mündige Bürger ja schließlich wissen…

  5. Also ich mag es Lotto zu spielem, auch wenn die Lotto Gewinnzahlen, echt komisch sind im Moment. Lg.Anna

  6. Alex schrieb:

    „erkauft sich damit die (minimale) Chance auf ein (finanziell) sorgenfreies Leben“

    Ich sehe das ähnlich und doch etwas anders ;-).

    Das was man sich im Idealfall kauft, ist die Hoffnung auf ein besseres Leben. Diese Hoffnung hat ein Verfallsdatum und zwar bis zur nächsten Ziehung. Wo kann man sich sonst für ein paar Cent schon Hoffnung kaufen?
    Solang man sich der tatsächlichen astronomisch kleinen Chancen nicht bewusst ist, (hier greift das Bias) funktioniert das auch, und per se muss das nicht schlecht sein für den Einzelnen. Insgesamt bleibt es aber aufgrund dieser Konstruktion eine Umverteilungsmaschiene von Unten nach Oben.
    Soweit ich weiß, muss wenigstens ein großer Teil der Gewinne in der Staatlichen Lotterie in Gemeinnützige Zwecke fließen. Zudem scheinen mir Drogen und Glücksspiel auf die eine oder andere Art in den meisten Kulturen ihre Verbreitung zu haben und dann ist es mir doch lieber dass der Staat die Hand darauf hat, ein Teil der Gewinne der Allgemeinheit zugute kommt und sich die Anzahl der Ziehungen auf zwei beschränkt.
    Die Frequenz ist ein entscheidendes Kriterium beim Suchtfaktor.

    Gelegentlich kaufe auch ich ein Los, denn was ich mir dann gerne ein paar Tage lang vorstelle unterhält mich besser, als alles andere für den gleichen Preis.

    • Andreas Hobi sagt:

      Das ist natürlich auch eine interessante Sichtweise. So gesehen „hat man“ wieder etwas von seinem Lottoschein, man erhält eine Gegenleistung (Hoffnung), die man auch gerne bezahlt.

      Die Idee gefällt mir. ;-)

  7. Jeder Betreiber eines Glücksspiels arbeitet mit der irrationalen Hoffnung des Menschen. Ich konnte einige Zeit auch Spieler an den Spielautomaten in Gaststätten beobachten. Es ist ein wahres Trauerspiel wie manche dieser Menschen vom Spielautomaten beherrscht werden. Viele haben ihr ganzes Gehalt in den Spielautomat gesteckt. Vor einigen Jahren erfuhr ich dann von einem Insider, wie Spielautomaten manipuliert werden, sodass sie mehr Ertrag bringen und weniger auszahlen. In Folge habe ich mich mit professionellen Spielern unterhalten, die auch mal an einem Tag Zehntausende im Spielcasino verlieren…

    Von allen Süchten gilt die Spielsucht als eine der Schlimmsten. Im Gegensatz zu Alkohol- und Drogensucht operiert die Spielsucht mit der im Menschen tief verwurzelten Hoffnung auf Glück & Wohlstand.

    Im Vergleich zu Spielautomaten & Casino ist das Risiko des Verlusts bei Lotto gering, sofern der Spieler diszipliniert ist. Mir ist ein Mann bekannt, der um einen Lotto Jackpott zu knacken, innerhalb von 4 Wochen 10.000 Euro mit Systemscheinen und Hunderten Feldern verspielt und nur 200.- als Gewinn verbuchen konnte. Er sagte mir, dass er nun nur noch Mindesteinsatz spielt.

    Gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten erhöht sich die Teilnehmerzahl der Lottospieler & Co. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Andreas Hobi sagt:

      Genau die letzte Aussage kann ich mir sehr gut vorstellen: In wirtschaftlich schlechten Zeiten spielen bestimmt viele Leute Lotto in der Hoffnung, damit von der Wirtschaft „unabhängig“ zu werden. Dabei verlieren sie dann wohl oft die Gewinnwahrscheinlichkeit aus den Augen. Würden sie das für Glücksspiele ausgegebene Geld in eine Weiterbildung investieren, wäre die Rendite mit Sicherheit um einiges größer…

      • Jürgen Erb sagt:

        Was nützt mir die ganze Weiterbildung, wenn ich keine adäquate Arbeit bekomme. Ich bin 55 und nur noch in extrem prekäre Tätigkeiten vermittelbar.

  8. lisa lotto sagt:

    „Lohnt sich Lotto spielen?“ Antwort: „Nein“.
    Zack, Artikel beendet… siehe „Betteridge’s law of headlines“.

    Davon mal abgesehen lohnt sich Lotto natürlich… für den Betreiber der Lotterie.
    bzw. anders ausgedrückt
    „Lotto ist für Leute, die in Mathe schlecht sind.“
    oder
    „Lotto ist Idiotensteuer“

  9. Ich spiele Lotto nur als Simulation ( http://www.kein-lotto.de/. Das macht auch sehr viel Spaß und ich sehe, was ich mit meinen Zahlen gewonnen (quasi nichts) und verloren hätte (viel).

  10. Ich Rauche nicht und trinke nicht so viel Alkohol und gebe sowieso viel Geld aus..
    Dann könnte ich doch Lotto spielen.

  11. Marie Kevinson sagt:

    Ja, es ist wirklich wert, eine Lotterie zu spielen, weil sie das Leben vieler Menschen viele zu Millionären wurden über Nacht verändert. Viele Menschen haben eine Chance, ihre Träume zu erfüllen.

  12. Ricken Bells sagt:

    Absoulately ja, spielen Lotto lohnt sich, wenn Sie träumen Millioner zu sein. In der Welt, viele Menschen, die gespielt wurden, Lotterie und gewinnen Millionen Dollar Jackpot und erfüllen ihre Träume von Millioner.

  13. Ich bin auch der Meinung, dass Lotto spielen eine reine Gelddruck Maschine des Staates ist. Obwohl ich selbst regelmäßig spiele und auch schon im 5 Stelligen Bereich gewonnen habe, aber von der Wahrscheinlichkeit her macht es einfach keinen Sinn.

    Alternativ, glaube habe ich auf kapitalschule.de gelesen, macht es mehr Sinn einen Sparplan anzulegen, und Stück für Stück sein Geld aufzustocken.

    Aber wer Träumt nicht vom schnellen Geld?

  14. Paranoid sagt:

    Bei soviel Millionen Einnahmen können die Lottogesellschaften jeden Aufsichtsbeamten auch kaufen und alles Manipulieren, wenn sie Lust dazu haben ! die Macht haben die ja schon ;)
    Damit Manipulationen ausgeschlossen bleiben müssen die getippte Zahlen nicht vor der Ziehung an Lotto-Gesellschaften übermittelt ! sondern bei irgend einem Amt ( Staatsorgane für diesen Zweck) und erst nach der Ziehung kann lotto die Daten ( gespielte Zahlen) einsehen !
    Warum das alles ?
    weil wenn Lotto alle getippte Zahlen schon vor der Ziehung weis (und sie kann die aufsichtsbeamten schmieren) dann besteht das Gefahr, dass das Automat oder die Bälle manipuliert werden( oder die Quoten etc…) Die Live Ziehung sollte auch durch mehreren TV-sender übertragen werden und nur in Anwesenheit von einem großen Publikum.

  15. Gestern hat wieder jemand den 32 Mio. Jackpot im Eurolotto geknackt. Hätte der Spieler auf die Ratschläge dieser Seite gehört…

    Im Jahr machen Lotto oder ähnliche Glücksspiele einige Leute zum Millionär, das ist Fakt. Ebenfalls Fakt ist, dass viele Tausend Leute Jährlich 4-5-6 Stellige Beträge gewinnen. Von daher ist die allgemein angenommene Meinung „Lotto ist Geldverschwendung weil die Chance so klein ist, dass man unmöglich einen ordentlichen Gewinn landen kann“ eindeutig falsch.

    • Andreas Hobi sagt:

      Lies den Artikel nochmals genau durch. Natürlich gibt es Leute, die etwas im Lotto gewinnen. Und natürlich wird der Jackpot regelmäßig geknackt. Aber es werden – und das ist belegbar – weniger Euros an die Gewinner ausgezahlt, als die Lotto-Spieler zusammen eingezahlt haben. „Unter dem Strich“ kann man deshalb nur verlieren. Im Prinzip genau so, wie im Casino.

  16. Ich habe mal testweise ein kleines Lotto Simulations Programm geschrieben, das jede 50’tel Sekunde 6 zufällige Gewinnzahlen zieht, 10 Tippfelder abgibt und einen Alarm ausgibt sobald ich mehr als 4 richtige habe. Ich habe beim ersten Mal 4124, beim zweiten Mal 4069 und beim dritten Mal 3174 Versuche gebraucht bis ich 5 Richtige hatte. :D

    • Andreas Hobi sagt:

      Ich sehe, an Deinem Programm muss noch gearbeitet werden, bevor die dahinter liegenden Berechnungen stimmen. ;-)

      • Nö, pro Versuch werden 10 Tippfelder gespielt., Es werden also im Schnitt 30000-40000 Tippfelder gespielt bis einmal 5 Richtige kommen. Funktioniert also einwandfrei. ;-)

  17. Ich habe schon 5x Lotto gewonnen 500€-700€

  18. rene blankenhagen sagt:

    wer an der Quelle sitzt schöpft aus ihr !.In jeder Branche ist das so,dass jeder mit und von seinen Möglichkeiten lebt.Deshalb gewinnen auch immer nur die anderen,jene welche seit Einführung der Elektronischen Datenverarbeitung ( EDV) die kugeln fallen lassen können wie Sie es wollen.Der Zufall hat
    uns Menschen die Erde und das Leben geschenkt und ist nicht gegen uns.Im Eurojackpot gibt es noch nicht einmal im Internet eine aktuelle Ziehungssendung zum ansehen.Beim 6 aus 49 sieht man auch keine Fassung ungeschnitten und öffentlich sind die ja auch nicht,deshalb ist auch eine
    Moderation erforderlich.Beim 6 aus 49 bewegt sich der Zufall gerademal zwischen 1 und 48,bei der Ziehung der ersten Zahl !.Eigentlich bräuchte man nur 49 tipps abgeben um 6 richtige zu haben,garantiert.

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