Kanzlerwahl: Körpersprache von Angela Merkel und Peer Steinbrück

Körpersprache Merkel und Steinbrück

Uns stehen in Deutschland bald wieder Wahlen bevor. Angela Merkel oder Peer Steinbrück, das ist die große Frage. Heute wollen wir uns ein wenig mit deren Körpersprache befassen. Wir werden erfahren, was es mit dieser speziellen Hand-Geste von Merkel auf sich hat (Finger auf Finger, wie eine Pyramide), welche körpersprachlichen Eigenschaften sich Steinbrück schnellstmöglich abgewöhnen sollte und wie wir alle die Tipps in unserem Alltag – abseits von Politik und Beruf – einsetzen können.

Do’s and Don’ts

Die Körpersprache eines Menschen hat unmittelbare und kräftige Auswirkungen auf die Reaktionen der Zuhörer. Dies gilt vor allem auch in der Politik. Studien haben ergeben, dass wir unsere Politiker danach beurteilen, wie wir uns fühlen, wenn wir ihnen zuhören und nicht danach, was der Inhalt ihrer Reden ist. Erstaunlich, oder?

Nun, was ist denn zum Beispiel unvorteilhaft, wenn es darum geht, Wähler von den eigenen Anliegen zu überzeugen? Hier eine kleine Zusammenstellung:

  • Ängstlichkeit
  • Unsicherheit
  • Arroganz
  • Gefühllosigkeit
  • rasches und häufiges Augenblinzeln
  • erzwungenes Lächeln
  • ruckartige Bewegungen
  • mit Zeigefinger auf etwas zeigen
  • Körper schwankt unruhig hin und her

Wer so auf der Bühne auftritt, hat keine Chance beim Publikum. Politiker mit diesen Eigenschaften bringen es nicht weit.

Gute und beliebte Politiker hingegen zeigen ganz andere Seiten von sich:

  • sie vermitteln Sicherheit
  • sie schaffen eine Wohlfühlatmosphäre
  • sie sind entspannt
  • sie haben eine aufrechte Statur
  • sie machen keine hektischen Bewegungen
  • ihr Lächeln ist freundlich und kommt von Herzen

Peer Steinbrücks Körpersprache

Steinbrück hat einen großen Pluspunkt: Er kann Ironie sehr gut rüber bringen und im Gespräch oder in Diskussionen äußerst anekdotenhaft sein. Das kommt bei den Wählern an!

Leider aber macht er auch einiges falsch. Wie ich beobachten konnte, ist seine Mimik regelmäßig sehr hart und verschlossen. Häufig macht er deswegen keinen freundlichen Eindruck. Seine Reden hält Steinbrück oft sehr verbissen. Das goutieren die Wähler nicht. Außerdem ist seine Körpersprache vielfach hektisch und er tritt immer wieder leicht selbstverliebt auf. Einen hervorragenden Kommentar zu dieser Thematik kommt von Hatice Akyün im Tagesspiegel: SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hat sich nicht im Griff

Wenn Peer Steinbrück auf Menschen trifft, schenkt er ihnen zu wenig Beachtung, sagt auch Kommunikations-Experte Michael Moesslang. Daraus ergibt sich für den SPD-Kanzlerkandidaten ein Sympathie-Problem. Bei Reden fällt Steinbrück durch aggressive Gesten auf. Hier kannst du dir Moesslangs Video-Analyse von Peer Steinbrück anschauen.

Falls du dich ausserdem für die Körpersprache von Gertrud Steinbrück interessierst, findest du drüben auf welt.de einen spannenden Artikel dazu.

Angela Merkels Körpersprache

Wenn wir uns die Körpersprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel ansehen, schauen wir bei ihr automatisch vor allem auf zwei Körperteile: Ihre beiden Hände.

Steepling

Das Internetportal stern.de nannte dies die „Raute der Macht“. In Fachkreisen nennen wir diese Geste: Steepling.

Was drückt diese Geste aus? In erster Linie steht sie für Zuversicht. Wer in einem Gespräch die Fingerkuppen der einzelnen Finger aufeinander legt und mit den Händen eine Art Pyramide formt, ist sich seiner Sache sicher und glaubt an das, was er sagt. Es gibt kaum ein stärkeres Zeichen von Zuversicht als Steepling.

Steepling kann aber auch gezeigt werden, wenn wir jemandem zuhören. Damit drücken wir aus, dass wir aufmerksam zuhören und über das Gehörte konzentriert nachdenken.

In diesem kurzen Video fasst der ehemalige FBI-Agent und Körpersprache-Experte Joe Navarro in nur 37 Sekunden zusammen, was Steepling zu bedeuten hat:

Körpersprache-Tipps für Politik & Alltag

Es folgen nun 5 Tipps, die ich allen Politikern wärmstens ans Herz legen kann. Wer diese 5 Punkte beachtet, hat bei den Wählerinnen und Wählern einfach mehr Erfolg. Und die Betonung liegt dabei wirklich auf einfach, denn es braucht nicht viel, um diese Tipps in die Praxis umzusetzen.

Aber nicht nur Politiker sollten sich diese 5 Tipps zu Gemüte führen, sondern im Grunde genommen jeder Bundesbürger, der regelmäßig mit anderen Menschen zu tun hat; sei dies nun in Meetings, in Teams oder bei anderen Gelegenheiten.

Besonders wichtig ist es, diese Tipps in Bewerbungsgesprächen zu beachten!

1. Entscheidend ist nicht, wie sich der Sender fühlt, sondern wie der Empfänger denkt, dass sich der Sender fühlt

Wenn wir mit anderen Menschen kommunizieren, müssen wir uns immer überlegen, wie die anderen Leute unsere Gesten verstehen könnten.

Ein Beispiel: Verschränkte Arme heißen noch lange nicht, dass man unnahbar und ablehnend ist. Absolut nicht! In den meisten Fällen gibt es durchaus nachvollziehbare Gründe dafür, dass jemand seine Arme verschränkt. Aber: Es ist nun einmal so, dass viele Leute negativ auf verschränkte Arme reagieren. Es gibt zahlreiche Möchtegern-Körpersprache-Experten da draußen, die felsenfest davon überzeugt sind: „Wenn jemand seine Arme verschränkt, dass passt ihm etwas nicht, dann ist er nicht mehr bei der Sache und will von mir nichts mehr wissen.“

Wie gesagt: Das ist absoluter Quatsch. Verschränkte Arme haben meistens einen ganz harmlosen Grund. Nichtsdestotrotz ist es ratsam, in Gesprächen mit anderen Menschen darauf zu achten, dass wir unsere Arme nicht verschränken.

Steife, unbewegliche Hände die eventuell noch in Taschen verborgen sind, können auf andere Menschen den Eindruck von Unsicherheit erwecken oder ihnen das Gefühl geben, wir hätten etwas zu verbergen. Deshalb sollten wir auch dies lassen.

Hände sollen aus den Taschen genommen und dazu benutzt werden, das Gesagte körpersprachlich zu unterstreichen. So wirken wir auf andere ehrlicher und offener.

Ein prominentes Beispiel eines Missverständnisses, welches auf der Körpersprache eines Menschen beruht, ereignete sich im Jahr 1992: Der amtierende US-Präsident George H. W. Bush schaute während einer Debatte, die er mit Präsidentschaftskandidat Bill Clinton führte, auf die Armbanduhr. Dies vermittelte den Zuschauern das Gefühl, Bush sei gelangweilt und habe das Gefühl, besseres zu tun zu haben, als mit Clinton eine Debatte zu führen. Wir hatten fast das Gefühl, Bush warte sehnlichst darauf, dass diese lästige Unannehmlichkeit ein baldiges Ende nimmt.

Bush verlor die Wahl und Clinton wurde der 42. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

2. Auf eigene Gesichtsausdrücke achten

Wir tendieren dazu, auf ungeliebte Dinge sofort mit einem entsprechenden Gesichtsausdruck zu reagieren. Das ist menschlich. Dazu gehören unter anderem:

  • Augenrollen
  • Lippen aufeinander pressen
  • Augenbrauen heben
  • verächtliches Grinsen
  • Kopf schräg halten
  • jemanden herablassend anschauen
  • laut seufzen
  • Kopfschütteln

Viele dieser Gesichtsausdrücke – nämlich all jene, welche auf Mikroexpressionen beruhen – lassen sich nicht unterdrücken.

Doch es gibt einige Signale, die wir durchaus bewusst steuern und verhindern können. Denn wir dürfen einiges nicht vergessen: Diese Gesten „sprechen“ lauter als jedes gesprochene Wort. Und die anderen Leute um uns herum sehen diese Gesten und vor allem reagieren sie auch darauf!

3. Unterschätze nie die Macht der Berührung

Berührungen gehören zu den ursprünglichsten und einfachsten Formen der Kommunikation. Wir sind darauf programmiert, uns einer Person näher zu fühlen, wenn sie uns berührt.

Die Berührung hat eine unwiderstehliche Kraft und bereits eine flüchtige Berührung kann eine Verbindung zu einem anderen Menschen herstellen.

Aus meinem Text zum Thema Körpersprache deuten – Berührung gleich Dominanz? ein kleiner Auszug:

Berührungen sind vor allem unter Frauen sehr verbreitet. Sie verbinden eine Berührung mit Wärme (vorausgesetzt, die Berührung ist wohlgesonnen) und legen eine Bedeutung hinein.

Was geschieht eigentlich genau in unserem Körper, wenn wir jemanden berühren, den wir mögen? In den letzten Jahren hat die Wissenschaft große Fortschritte gemacht, wenn es darum geht, gewisse Vorgänge in unserem Körper zu verstehen.

Ganzen Text lesen…

 

Studien ergaben: Bereits eine Berührung von 1/40 Sekunde am Unterarm kann dem Empfänger den Eindruck vermitteln, wir seien freundlich und sympathisch. Noch Stunden (oder sogar Tage) danach wird das Gegenüber positiver auf uns reagieren. Und das alles aufgrund einer kurzen Berührung, die uns weder Geld noch Zeit kostet.

4. Wenn Körpersprache und Inhalt sich widersprechen, glauben die Leute eher der Körpersprache

Es ist kein Geheimnis: Wenn wir uns mit dem Körper einer Person zuwenden, zeigt das Interesse und Respekt. Wichtig ist dabei in erster Linie der Oberkörper.

Es bringt nichts, einen Gesprächspartner anzuschauen, während der Oberkörper in eine andere Richtung zeigt. Dem Gegenüber nur den Kopf zuwenden, das funktioniert nicht.

Am besten merkt ihr euch dies mit dem „Star Wars-Bauchnabel“. Ihr kennt doch bestimmt das Laser-Schwert aus Star Wars, oder?

Star Wars

Stellt euch nun vor, ein solches Laser-Schwert strahle direkt aus eurem Bauchnabel heraus. (Eine lustige Vorstellung, ich weiß…) Ziel ist es nun, dass dieser Laserstrahl euer Gegenüber „trifft“. Ihr müsst euch also dem Gesprächspartner so weit zuwenden, dass euer Bauchnabel auf ihn zeigt. Dann wird er das Gefühl haben, ihr habt ehrliches Interesse an ihm.

Ähnliches gilt auch, wenn ihr vor einem größeren Publikum sprechen müsst: Versteckt euch nicht auf der Bühne hinter einem Rednerpult. Denn so trifft euer „Laser-Schwert“ bloß das Pult und nicht eure Zuhörer. Steht deshalb VOR das Rednerpult und haltet dort euren Vortrag, so kommt ihr viel besser an.

5. Nach der Wahl ist vor der Wahl

Wer die US-Politik ein wenig verfolgt, weiß: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Sobald ein Präsident gewählt ist, geht es im Grunde genommen bereits um die nächste Wahl. Das gegnerische Lager versucht, dem amtierenden Präsidenten möglichst viele Steine in den Weg zu legen um bei den nächsten Wahlen größere Chancen zu haben und der Präsident versucht, beim Volk möglichst viele Sympathiepunkte zu sammeln, damit er auch in 4 Jahren wieder gewählt wird.

In Deutschland ist dies nicht viel anders.

Aber auch im privaten Umfeld müssen wir täglich darauf achten. Wenn wir auf einer Veranstaltung eine Sache vertreten, ist es – wie oben schon erwähnt – äußerst wichtig, auf unsere Körpersprache zu achten. Doch nicht nur dann! Auch VOR und NACH der Veranstaltung müssen wir dies im Auge behalten.

Denn das ist die Zeit, in der wir mit wichtigen Leuten Gespräche führen, uns mit Mitarbeitern austauschen und unser soziales Netzwerk (nein, nicht Facebook und Twitter, sondern im Real Life) pflegen. Je stärker unser Netzwerk ist, desto mehr Chancen werden sich uns in Zukunft bieten.

Noch Fragen?

Ich danke jedem Leser herzlich, der diesen Artikel bis hierhin zu Ende gelesen hat. Es ist ein sehr umfangreicher Artikel mit unzähligen wichtigen Informationen geworden. Am besten speichert ihr diesen Artikel gleich jetzt in Evernote oder einem vergleichbaren Service ab, um ihn auch in Zukunft griffbereit zu haben, falls ihr ein paar Tipps benötigt.

Vielleicht sind beim Lesen dieses Artikels noch Fragen aufgetaucht. Zögert in diesem Fall nicht, eure Fragen und euer Feedback unten bei den Kommentaren zu hinterlassen.

Und last but not least: Es würde mich RIESIG freuen, wenn ihr diesen Artikel auf Google+, Twitter und Facebook mit euren Freunden teilt. Vielen lieben Dank!

Kommentare

  1. Bei Angela Merkel finde ich die Einschätzung schwierig, mich würde vor allem Interessieren seit wann sie diese Geste macht. Ich halte es zumindest für möglich, dass es eine mit Hilfe von Beratern einstudierte Geste ist.
    Angela Merkel ist keine talentierte Rednerin, alles wirkt planmäßig und einstudiert. Soweit ich mich erinnere erteilte sie damals Gerhard Schröder eine Abfuhr als es um ein Rededuell ging.
    In der Verhaltenstherapie gibt es die Methode, Momente der Anspannung mit sich selbst gewählten Gesten und ihren positven Verknüpfungen zu Überbrücken.
    Worauf ich hinaus will, ist dass Angela Merkel die Geste der Zuversicht vielleicht für sich selbst stärker benötigt, als für ihr Publikum.

    Steinbrück hingegen zeigt temprament, er gestikuliert wenn er aufgebracht ist, läuft sogar rot an. Das macht ihn authentischer. Wut wirkt allerdings bedrohlich, über was sich dabei jemand aufregt ist dann erstmal zweitrangig.

    Als Kanzler möchte ich allerdings weder sie, noch ihn haben. Immerhin konnte man ja nun innerhalb einiger Jahre nachprüfen ob das eigene lymbische System richtig oder falsch lag ;).

  2. Der Artikel ist sehr interessant, dennoch hält Steinbrück seine Reden freier und sympathischer als A. Merkel (denke ich). Bei ihr wirkt alles sehr streng geplant und routieniert, keines falls frei.

  3. Merkel befindet sich immer in zwei Zuständen,entweder von oben (in Reden, usw) oder von unten (vor Reden,oder schlendern mit Obama)hat nen inneren Schalter.Grundsätzlich im emotionalen Sinne unreif(kleines Mädchen).Ständig überfordert,starker Machtbezug.Menschlich langweilig bis abstoßend,unlebendig(stellen sich eine lockere Party vor und ne Angela mittendrin).Wer Hingabe in der Politik sucht,ist im psychologischen Sinne krank.

  4. Inken Schäfer-Dirkorte sagt:

    Mudras sollen die Übenden wie in der Meditation in eine nach innen gerichtete Stimmung versetzen, dabei könnten sie die „Vitalenergie“ des Körpers wahrnehmen, heißt es. „Mudras sind unkompliziert und können praktisch überall im Alltag durchgeführt werden. Man kann sie im Sitzen, Liegen, Stehen und Gehen praktizieren. Der Körper sollte jedoch entspannt, symmetrisch und nicht gebeugt sein“, empfiehlt Christiansen. Beim Sitzen sei es wichtig, dass die Beine und Füße parallel nebeneinander stünden und die Füße fest den Boden berührten. Im Stehen stellt man die Füße hüftbreit auseinander und gibt in den Knien leicht nach. Bevor mit der Mudra begonnen wird, solllte man Schultern und Arme locker hängen lassen. Bei den Übungen geht es darum, sich selbst wieder mehr Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Wer seine Gedanken während der Mudra auf etwas Positives lenke und ruhig ein- und ausatme, erhöhe die Wirkung, so Christiansen. Eine Mudra sollte regelmäßig und maximal bis zu 45 Minuten durchgeführt werden – beispielsweise dreimal à 15 Minuten über den Tag verteilt.

    Bundeskanzlerin konzentriert sich mit Hilfe einer „Intuitiv-Mudra“

    Alltagsstress löst man am besten mit der Tiefenentspannungs-Mudra. Davor sei es wichtig, dass man alle belastenden Dinge loslässt, betont Andrea Christiansen. Ihr Tipp: Man kann einen kleinen Ball nehmen und ihn in einem Bogen von einer Hand zur anderen werfen. Dabei murmelt man „werfen – fangen – werfen – fangen“. Dann lässt man mit dem Wort „Loslassen“ den Ball bewusst fallen. Erst danach formt man für 5-10 Minuten die Tiefenentspannungsmudra.

    Wer Fotos von Bundeskanzlerin Angela Merkel vergleicht, entdeckt darauf eine typische Handhaltung, die Betrachter neugierig macht. Für Andrea Christiansen ist dies eine „Intuitiv-Mudra“, deren Bedeutung die Bundeskanzlerin vermutlich gar nicht kenne. „Es ist die Hakini-Mudra. Sie fördert Konzentration und Sammlung“, sagt Frau Christiansen. Angesichts des nervenaufreibenden Berufs von Frau Merkel sei ihr Wunsch nach Entspannung verständlich. Allein ihr Unterbewusstsein führe diese hilfreiche Geste aus. Auch Kinder umfassten oft unbewusst die eigenen Finger, um ihre Persönlichkeit zu stärken oder Ängste zu lindern.

    Die eigene Mudra:

    Mehr anzeigen{

  5. Inken Schäfer-Dirkorte sagt:

    Das bedeuted sie ist die 1. und damit auch einzigartigste Person der politischen Welt die spirtuelle Qualitäten hat und yogische Qualitäten/mittel in der Politik einsetzt um konzentriert, autag, präsent und ruhig zu sein und zu bleiben.
    Eine wunderbare Frau! Das sollten sich die Männerwelten der Politik mal als Beispiel nehmen.
    Noch nie in der Geschichte der Welt eine Frau als Staatsoberhaupt solche männerstarke Politik gemacht!!!

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